Lösungen fürs Einfamilienhaus Ein Haus. Ein Ansprechpartner.
Heizung, Solaranlage, Speicher und Ladepunkt kommen bei den meisten Haushalten von vier Firmen — mit vier Terminen, vier Rechnungen und niemandem, der das Ganze verantwortet. Wir machen es anders.

Ausbaustufen
Sie müssen nicht alles gleichzeitig machen.
Wichtig ist nur, dass der erste Schritt den zweiten nicht verbaut. Deshalb planen wir das Zielbild — und setzen es in Ihrem Tempo um.
Die Heizung verursacht den größten Teil des Energiebedarfs — hier ist der Effekt am größten und die Förderung am höchsten. Panasonic Wärmepumpe. Hydraulischer Abgleich. Förderantrag inklusive.
Die Wärmepumpe wird erst richtig günstig, wenn sie mit eigenem Strom läuft. PV und Speicher folgen deshalb sinnvollerweise danach. PV-Anlage nach Dachanalyse. Batteriespeicher passend ausgelegt. Smart Meter für Messung.
Zuletzt kommen Ladepunkt und Energiemanagement dazu — damit alle Komponenten aufeinander reagieren. Wallbox mit Überschussladen. Energiemanagement. Kunden-App mit Live-Daten.
Ablauf
Von der Anfrage bis zum Betrieb.
Energieanalyse
Verbrauch, Gebäude und Ziele erfassen — online oder im Gespräch.
Konzept & Angebot
Ein Zielbild mit Stufen, transparent gerechnet.
Förderung
Bedingter Vertrag, dann Antrag — und erst nach der Zusage bauen.
Montage
Fester Ansprechpartner, dokumentierte Ausführung.
Betrieb
Inbetriebnahme, Monitoring, Service über die Laufzeit.
Einzugsgebiet
In welcher Region bauen wir?
Unser Stammsitz liegt in Oyten bei Bremen, weitere Standorte haben wir in Werlte im Emsland und in Berlin. Im Umkreis von jeweils rund 150 km um diese Standorte bauen wir Wärmepumpen und leisten Wartung und Service — das umfasst Bremen und das Umland, das Emsland sowie Berlin und Brandenburg. Nordrhein-Westfalen, Mecklenburg-Vorpommern und Schleswig-Holstein betreuen wir dafür flächendeckend über unsere Direktion.
Photovoltaik und Speicher, Klima und Lüftung sowie Mieterstrom+ planen und bauen wir deutschlandweit; die Montage koordinieren wir vom nächstgelegenen Standort aus.
Häufige Fragen
Was Eigentümer meistens wissen wollen.
Funktioniert eine Wärmepumpe in meinem Altbau?
In vielen Fällen ja. Entscheidend sind Heizlast und Vorlauftemperatur, nicht das Baujahr. Das prüfen wir vor jedem Angebot.
Muss ich alles auf einmal beauftragen?
Nein. Wir planen das Zielbild und setzen es stufenweise um, damit spätere Schritte technisch anschlussfähig bleiben.
Kann ich eine bestehende PV-Anlage einbinden?
In der Regel ja — auch von anderen Anbietern. Wir prüfen Wechselrichter und Zählerkonzept auf Kompatibilität.
Wer ist zuständig, wenn etwas nicht läuft?
Wir. Auch wenn mehrere Hersteller beteiligt sind, bleibt der Ansprechpartner derselbe.
Welche Förderung gibt es für die Wärmepumpe?
Die Heizungsförderung läuft über die KfW (Programm 458): 30 % Grundförderung, 16 % Klimageschwindigkeitsbonus beim Austausch einer alten fossilen Heizung und ein einkommensabhängiger Bonus von 40, 30 oder 10 % — zusammen im Regelfall bis 70 %, bei einem zu versteuernden Haushaltseinkommen bis 30.000 € bis 80 %. Förderfähig sind bei der ersten Wohneinheit Kosten bis 28.000 € (Stand 07.11.2026, kein Rechtsanspruch). Der Klimageschwindigkeitsbonus sinkt ab dem 01.02.2027 halbjährlich um 4 Prozentpunkte. Die Reihenfolge entscheidet: erst der Vertrag unter der Bedingung der Förderzusage, dann der Antrag, und gebaut wird erst nach der Zusage.
Brauche ich für Wärmepumpe und Wallbox einen intelligenten Zähler?
Meist ja. Wärmepumpen und private Wallboxen über 4,2 kW werden beim Netzbetreiber als steuerbare Verbrauchseinrichtungen nach § 14a EnWG angemeldet, und wer eine solche Vereinbarung hat, gehört zu den Pflichtfällen für ein intelligentes Messsystem — ebenso Haushalte mit mehr als 6.000 kWh Jahresverbrauch. Für einen dynamischen Stromtarif ist das Messsystem ohnehin Voraussetzung. Eingebaut wird es über den Rollout Ihres grundzuständigen Messstellenbetreibers oder im Bündel, etwa über tado° Energy.
Für den Heizungstausch sind über die KfW je nach Konstellation bis zu 70 % Zuschuss möglich, bei niedrigem Einkommen bis 80 % (Stand 07.11.2026, kein Rechtsanspruch). Die Reihenfolge entscheidet: Erst wird der Vertrag geschlossen — unter der Bedingung, dass die Förderung bewilligt wird —, dann wird der Antrag gestellt, und erst nach der Zusage beginnt die Arbeit. Wer vorher anfängt, verliert den Anspruch. Grundförderung plus Klimageschwindigkeits- und Einkommensbonus. Die Bestätigung zum Antrag stellen wir aus; den Antrag selbst reichen Sie im KfW-Portal ein, weil die KfW beim selbstgenutzten Einfamilienhaus keine Bevollmächtigung zulässt. Wir sitzen dabei daneben. Steuerliche Alternativen prüfen wir mit.
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