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NexaGrid360

Photovoltaik mit Stromspeicher Produzieren. Speichern. Nutzen. Kontrollieren.

Vom Energieverbraucher zum Energieproduzenten: NexaGrid360 baut intelligente Energiezentren für Gebäude — nicht Solarmodule aufs Dach.

Stromerzeugung und -verbrauch über einen TagDie Photovoltaik erzeugt als Glockenkurve um die Mittagszeit, der Haushalt verbraucht dagegen vor allem morgens und abends. Der Überschuss der Mittagsstunden lädt den Speicher; abends deckt der Speicher den Verbrauch, der sonst aus dem Netz käme. Schematische Darstellung ohne konkrete Werte.Überschuss lädt den SpeicherAbends entlädt er wieder0006121824Uhrzeit · schematischer Verlauf, keine MesswerteErzeugungVerbrauch

Energy Independence

Vom Verbraucher zum Produzenten.

Steigende Preise, volatile Märkte, wachsende Abhängigkeit — wer heute nur Strom kauft, hat morgen keine Kontrolle. Ein eigenes Energiesystem dreht das Verhältnis um: Ihr Gebäude produziert, speichert und handelt.

Solarmodul, SigenStor-Speicher, Gateway und Wallbox — die Bauteile einer Anlage nebeneinander
Leistungsgarantie Module30 Jahre
Modullebensdauer25+ Jahre
alles orchestriert1 System

Modulstufen

Zwei Paketstufen. Eine Auslegungsfrage.

Tier-1-Module, N-Type TOPCon
Premium
Die Stufe für Dächer, auf denen Fläche kein knappes Gut ist. Module von JinkoSolar, JA Solar, Trina Solar und Jolywood — durchgängig N-Type-TOPCon-Zellen in Glas-Glas-Ausführung.
✓Günstiger je installiertem Kilowatt-Peak als die Premium-Plus-Stufe
✓Hohe Lieferfähigkeit — kürzere Wege von der Zusage zur Montage
✓Glas-Glas-Aufbau, dadurch geringere Degradation als Glas-Folie
✓Sinnvoll, wenn das Dach die gewünschte Leistung ohnehin hergibt
Back-Contact — AIKO Neostar 3S+ oder LONGi EcoLife
Premium Plus
Die Stufe für begrenzte Dachflächen, Teilverschattung und Objekte, bei denen die Optik mitentscheidet. Rückseitenkontaktierte Zellen ohne sichtbare Busbars.
✓AIKO Neostar 3S+: 480–490 Wp, bis 24,5 % Modulwirkungsgrad, ABC-Zelle
✓LONGi EcoLife: 470–485 Wp, bis 23,8 % Wirkungsgrad, HPBC-2.0-Zelle
✓30 Jahre Produkt- und 30 Jahre Leistungsgarantie, 88,85 % Restleistung
✓Vollflächig schwarz, keine sichtbaren Zellverbinder
✓Toleranter gegenüber Teilverschattung als konventionell verschaltete Module

Energy Flow

So fließt Energie, wenn ein System mitdenkt.

Das Energiemanagement priorisiert in Echtzeit: erst Hausverbrauch, dann Speicher, dann Wärme und Mobilität — der Rest geht intelligent ins Netz.

01

Sonne

Kostenlose Primärenergie auf Ihrem Dach.

02

PV-Produktion

Module wandeln Licht in Gleichstrom.

03

Speicher

Überschuss wird für später gesichert.

04

Hausverbrauch

Geräte laufen zuerst auf Eigenstrom.

05

Wärmepumpe

Heizt bevorzugt bei PV-Überschuss.

06

E-Auto

Lädt mit Sonnenstrom statt Netzstrom.

07

Netz

Einspeisung und Bezug — tarifoptimiert.

Sigenergy Technologie

Der Speicher, der wie ein Produkt von morgen aussieht.

Als autorisierter Sigenergy-Partner installieren wir modulare Speichersysteme mit integriertem Wechselrichter, Wallbox-Anbindung und KI-gestütztem Energiemanagement — ein Gerät statt drei Kästen im Keller.

Modular erweiterbar von 5,8 bis 52,6 kWh

Wechselrichter, Speicher und EMS in einem Gerät

Notstromfähig bei Netzausfall (mit Sigen Energy Gateway)

Anbindung an dynamische Stromtarife

Sigenergy SigenStor — bodenstehender Speicherturm aus gestapelten Modulen, freigestellt

Konfigurator

Dein intelligentes Energiesystem.

Stellen Sie Ihr System zusammen — die Auswahl ist unverbindlich und dient als Grundlage für die Detailplanung.

PV-Leistung
Speichergröße
Wärmepumpe
Wallbox
Energiemanagement
Ihre Konfiguration
PV-Leistung8–15 kWp
Speichergröße5–16 kWh
Wärmepumpenicht geplant
Wallboxnicht geplant
EnergiemanagementBasis-Monitoring

ROI & Wert

Mehr als eingesparte Kilowattstunden.

Investition

Planbare Kosten, zinsgünstig finanzierbar über den KfW-Kredit 270, mit klarer Amortisationsrechnung aus der Detailplanung.

Langfristiger Nutzen

Sinkende Energiekosten über 25+ Jahre Modullebensdauer — unabhängig von Marktpreisen.

Energieunabhängigkeit

Mehr selbst genutzter Solarstrom im Verbund aus PV, Speicher und Steuerung — wie viel, rechnen wir für Ihr Haus aus, statt eine Pauschale zu versprechen.

Immobilienwert

Ein dokumentiertes Energiesystem steigert Bewertung und Vermietbarkeit der Immobilie.

FAQ

Häufige Fragen zu PV & Speicher.

Wie groß muss meine PV-Anlage sein?

Faustregel: rund 1,3 kWp je 1.000 kWh Jahresverbrauch bei Südausrichtung — mit Wärmepumpe oder E-Auto entsprechend mehr. Weicht das Dach nach Osten oder Westen ab, steigt der Bedarf. Die exakte Auslegung ergibt sich aus Dachfläche, Ausrichtung und Lastprofil in der Detailplanung.

Wie lange halten die Module?

Die eingesetzten AIKO-Neostar-3S-Module tragen 30 Jahre Produkt- und 30 Jahre lineare Leistungsgarantie; nach 30 Jahren stehen laut Datenblatt noch 88,85 % der Anfangsleistung. Der Abbau verläuft flach: im ersten Jahr unter 1 %, danach rund 0,35 % pro Jahr. Eine PV-Anlage wird deshalb nicht auf zehn Jahre gerechnet, sondern auf 30 und mehr — Wechselrichter und Speicher werden vorher fällig.

Welcher Speicher passt zu mir?

Üblich sind 1–1,5 kWh Speicherkapazität je kWp PV-Leistung. Sigenergy Systeme sind modular — wir starten passend und erweitern bei Bedarf.

Lohnt sich ein Batteriespeicher?

Ohne Speicher verbraucht ein Eigenheim typischerweise rund ein Drittel seines Solarstroms selbst, der Rest geht für die Einspeisevergütung ins Netz. Ein Speicher verschiebt den Mittagsüberschuss in den Abend und hebt diesen Anteil deutlich — wie weit, hängt von Anlagengröße, Speicherkapazität und Verbrauch ab. Ob sich das rechnet, entscheidet der Abstand zwischen Bezugspreis und Einspeisevergütung; dynamische Tarife verbessern die Rechnung zusätzlich. Einen ersten Richtwert liefert der Unabhängigkeitsrechner der HTW Berlin, Ihre konkrete Zahl unsere Energieanalyse.

Kann ich Wärmepumpe und PV kombinieren?

Das ist die stärkste Kombination: Die Wärmepumpe wird zum größten Eigenverbraucher und das Energiemanagement verschiebt das Heizen in sonnenreiche Stunden.

Wie hoch ist meine Autarkie?

Der Autarkiegrad — also der Anteil Ihres Jahresverbrauchs, den die eigene Anlage deckt — hängt vor allem von drei Größen ab: PV-Leistung, Speicherkapazität und Verbrauchsprofil. Eine Wärmepumpe erhöht den Verbrauch im Winter, wenn die Sonne wenig liefert, und senkt den Autarkiegrad entsprechend. Eine pauschale Prozentzahl nennen wir deshalb nicht; einen ersten Richtwert liefert der Unabhängigkeitsrechner der HTW Berlin, Ihre konkrete Zahl unsere Energieanalyse.

Premium oder Premium Plus — woran entscheide ich das?

An der Dachfläche, nicht am Budget. Reicht die verfügbare Fläche für die Leistung, die Sie brauchen, ist Premium die wirtschaftlichere Wahl. Ist das Dach klein, verwinkelt oder zeitweise verschattet, holen die Back-Contact-Module der Premium-Plus-Stufe aus derselben Fläche mehr heraus — bis 24,5 % Modulwirkungsgrad gegenüber typisch 21–22 % bei Standardmodulen. Dazu kommt die Optik: Premium Plus ist vollflächig schwarz ohne sichtbare Zellverbinder.

Was passiert mit dem Strom, den ich nicht verbrauche?

Er geht ins Netz und wird nach EEG vergütet. Für Anlagen mit Überschusseinspeisung bis 10 kW liegt die Vergütung derzeit bei 7,70 ct/kWh, bis 40 kW bei 6,66 ct/kWh (Stand 12.09.2026). Weil die Vergütung deutlich unter dem Bezugspreis liegt, ist jede selbst verbrauchte Kilowattstunde mehr wert als jede eingespeiste — genau deshalb lohnen sich Speicher und Energiemanagement.

Gibt es Förderung für PV und Speicher?

Einen bundesweiten Zuschuss gibt es für Photovoltaik und Batteriespeicher nicht. Die Bundesförderung läuft über den zinsgünstigen KfW-Kredit 270 (Erneuerbare Energien – Standard), den Sie über Ihre Hausbank beantragen. Einzelne Bundesländer und Kommunen legen eigene Programme auf; ob für Ihren Standort eines besteht, prüfen wir in der Beratung. Der Netzanschluss und die Einspeisevergütung sind davon unabhängig.

Was ist bei einem Stromausfall?

Eine normale PV-Anlage schaltet sich bei Netzausfall ab; das ist Vorschrift, damit niemand am vermeintlich toten Netz arbeitet. Wer bei Ausfall weiter Strom haben will, braucht eine Ersatzstromfunktion — je nach Ausführung als Notstrom für einzelne Stromkreise oder als Ersatzstrom für das ganze Haus mit automatischer Umschaltung. Das ist eine Entscheidung, die bei der Auslegung fällt und sich später nur mit Aufwand nachrüsten lässt.

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