Photovoltaik mit Stromspeicher Produzieren. Speichern. Nutzen. Kontrollieren.
Vom Energieverbraucher zum Energieproduzenten: NexaGrid360 baut intelligente Energiezentren für Gebäude — nicht Solarmodule aufs Dach.
Energy Independence
Vom Verbraucher zum Produzenten.
Steigende Preise, volatile Märkte, wachsende Abhängigkeit — wer heute nur Strom kauft, hat morgen keine Kontrolle. Ein eigenes Energiesystem dreht das Verhältnis um: Ihr Gebäude produziert, speichert und handelt.

Modulstufen
Zwei Paketstufen. Eine Auslegungsfrage.
Wann was
Die Entscheidung fällt am Dach, nicht am Budget.
Die einfache Regel: Reicht die verfügbare Fläche für die gewünschte Leistung, ist Premium die wirtschaftlichere Wahl — der Aufpreis für höheren Wirkungsgrad zahlt sich nur aus, wenn er tatsächlich Fläche ersetzt. Ist das Dach klein, verwinkelt oder zeitweise verschattet, holt Premium Plus aus derselben Fläche spürbar mehr heraus und altert dabei flacher.
Dazu kommen zwei Gründe, die nichts mit dem Ertrag zu tun haben: Bei sichtbaren Dachflächen im gehobenen Wohnungsbau entscheidet oft die Optik, und rückseitenkontaktierte Module haben keine sichtbaren Zellverbinder. Und wer später aufstocken will, sollte wissen, dass die Fläche nur einmal vergeben wird.
Welche Stufe zu Ihrem Objekt passt, steht nach der Dachaufnahme fest — beide Stufen arbeiten mit derselben Sigenergy-Hardware, die Entscheidung betrifft ausschließlich die Module.
Energy Flow
So fließt Energie, wenn ein System mitdenkt.
Das Energiemanagement priorisiert in Echtzeit: erst Hausverbrauch, dann Speicher, dann Wärme und Mobilität — der Rest geht intelligent ins Netz.
Sonne
Kostenlose Primärenergie auf Ihrem Dach.
PV-Produktion
Module wandeln Licht in Gleichstrom.
Speicher
Überschuss wird für später gesichert.
Hausverbrauch
Geräte laufen zuerst auf Eigenstrom.
Wärmepumpe
Heizt bevorzugt bei PV-Überschuss.
E-Auto
Lädt mit Sonnenstrom statt Netzstrom.
Netz
Einspeisung und Bezug — tarifoptimiert.
Sigenergy Technologie
Der Speicher, der wie ein Produkt von morgen aussieht.
Als autorisierter Sigenergy-Partner installieren wir modulare Speichersysteme mit integriertem Wechselrichter, Wallbox-Anbindung und KI-gestütztem Energiemanagement — ein Gerät statt drei Kästen im Keller.
Modular erweiterbar von 5,8 bis 52,6 kWh
Wechselrichter, Speicher und EMS in einem Gerät
Notstromfähig bei Netzausfall (mit Sigen Energy Gateway)
Anbindung an dynamische Stromtarife

Konfigurator
Dein intelligentes Energiesystem.
Stellen Sie Ihr System zusammen — die Auswahl ist unverbindlich und dient als Grundlage für die Detailplanung.
ROI & Wert
Mehr als eingesparte Kilowattstunden.
Planbare Kosten, zinsgünstig finanzierbar über den KfW-Kredit 270, mit klarer Amortisationsrechnung aus der Detailplanung.
Sinkende Energiekosten über 25+ Jahre Modullebensdauer — unabhängig von Marktpreisen.
Mehr selbst genutzter Solarstrom im Verbund aus PV, Speicher und Steuerung — wie viel, rechnen wir für Ihr Haus aus, statt eine Pauschale zu versprechen.
Ein dokumentiertes Energiesystem steigert Bewertung und Vermietbarkeit der Immobilie.
FAQ
Häufige Fragen zu PV & Speicher.
Wie groß muss meine PV-Anlage sein?
Faustregel: rund 1,3 kWp je 1.000 kWh Jahresverbrauch bei Südausrichtung — mit Wärmepumpe oder E-Auto entsprechend mehr. Weicht das Dach nach Osten oder Westen ab, steigt der Bedarf. Die exakte Auslegung ergibt sich aus Dachfläche, Ausrichtung und Lastprofil in der Detailplanung.
Wie lange halten die Module?
Die eingesetzten AIKO-Neostar-3S-Module tragen 30 Jahre Produkt- und 30 Jahre lineare Leistungsgarantie; nach 30 Jahren stehen laut Datenblatt noch 88,85 % der Anfangsleistung. Der Abbau verläuft flach: im ersten Jahr unter 1 %, danach rund 0,35 % pro Jahr. Eine PV-Anlage wird deshalb nicht auf zehn Jahre gerechnet, sondern auf 30 und mehr — Wechselrichter und Speicher werden vorher fällig.
Welcher Speicher passt zu mir?
Üblich sind 1–1,5 kWh Speicherkapazität je kWp PV-Leistung. Sigenergy Systeme sind modular — wir starten passend und erweitern bei Bedarf.
Lohnt sich ein Batteriespeicher?
Ohne Speicher verbraucht ein Eigenheim typischerweise rund ein Drittel seines Solarstroms selbst, der Rest geht für die Einspeisevergütung ins Netz. Ein Speicher verschiebt den Mittagsüberschuss in den Abend und hebt diesen Anteil deutlich — wie weit, hängt von Anlagengröße, Speicherkapazität und Verbrauch ab. Ob sich das rechnet, entscheidet der Abstand zwischen Bezugspreis und Einspeisevergütung; dynamische Tarife verbessern die Rechnung zusätzlich. Einen ersten Richtwert liefert der Unabhängigkeitsrechner der HTW Berlin, Ihre konkrete Zahl unsere Energieanalyse.
Kann ich Wärmepumpe und PV kombinieren?
Das ist die stärkste Kombination: Die Wärmepumpe wird zum größten Eigenverbraucher und das Energiemanagement verschiebt das Heizen in sonnenreiche Stunden.
Wie hoch ist meine Autarkie?
Der Autarkiegrad — also der Anteil Ihres Jahresverbrauchs, den die eigene Anlage deckt — hängt vor allem von drei Größen ab: PV-Leistung, Speicherkapazität und Verbrauchsprofil. Eine Wärmepumpe erhöht den Verbrauch im Winter, wenn die Sonne wenig liefert, und senkt den Autarkiegrad entsprechend. Eine pauschale Prozentzahl nennen wir deshalb nicht; einen ersten Richtwert liefert der Unabhängigkeitsrechner der HTW Berlin, Ihre konkrete Zahl unsere Energieanalyse.
Premium oder Premium Plus — woran entscheide ich das?
An der Dachfläche, nicht am Budget. Reicht die verfügbare Fläche für die Leistung, die Sie brauchen, ist Premium die wirtschaftlichere Wahl. Ist das Dach klein, verwinkelt oder zeitweise verschattet, holen die Back-Contact-Module der Premium-Plus-Stufe aus derselben Fläche mehr heraus — bis 24,5 % Modulwirkungsgrad gegenüber typisch 21–22 % bei Standardmodulen. Dazu kommt die Optik: Premium Plus ist vollflächig schwarz ohne sichtbare Zellverbinder.
Was passiert mit dem Strom, den ich nicht verbrauche?
Er geht ins Netz und wird nach EEG vergütet. Für Anlagen mit Überschusseinspeisung bis 10 kW liegt die Vergütung derzeit bei 7,70 ct/kWh, bis 40 kW bei 6,66 ct/kWh (Stand 12.09.2026). Weil die Vergütung deutlich unter dem Bezugspreis liegt, ist jede selbst verbrauchte Kilowattstunde mehr wert als jede eingespeiste — genau deshalb lohnen sich Speicher und Energiemanagement.
Gibt es Förderung für PV und Speicher?
Einen bundesweiten Zuschuss gibt es für Photovoltaik und Batteriespeicher nicht. Die Bundesförderung läuft über den zinsgünstigen KfW-Kredit 270 (Erneuerbare Energien – Standard), den Sie über Ihre Hausbank beantragen. Einzelne Bundesländer und Kommunen legen eigene Programme auf; ob für Ihren Standort eines besteht, prüfen wir in der Beratung. Der Netzanschluss und die Einspeisevergütung sind davon unabhängig.
Was ist bei einem Stromausfall?
Eine normale PV-Anlage schaltet sich bei Netzausfall ab; das ist Vorschrift, damit niemand am vermeintlich toten Netz arbeitet. Wer bei Ausfall weiter Strom haben will, braucht eine Ersatzstromfunktion — je nach Ausführung als Notstrom für einzelne Stromkreise oder als Ersatzstrom für das ganze Haus mit automatischer Umschaltung. Das ist eine Entscheidung, die bei der Auslegung fällt und sich später nur mit Aufwand nachrüsten lässt.
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