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NexaGrid360

Wärmepumpe · Bremen & Umland Wärme neu gedacht.

Mehr Komfort. Weniger Energieverbrauch. Ein System — Panasonic Wärmepumpentechnologie, digital optimiert von NexaGrid360.

Familie in der Wohnküche, an der Wand ein Aquarea-Gebläsekonvektor als Wärmeübergabe
Panasonic-Fachpartner
Direkter Zugang zu Technologie, Schulung und Garantieleistungen.
Ein Ansprechpartner
Planung und Bauleitung bei uns, Montage durch eigene Monteure und zertifizierte Partnerbetriebe.
Installation nach Norm
Nach VDE- und Herstellervorgaben, dokumentiert und abgenommen.
Serviceversprechen
Monitoring und Wartung über die gesamte Systemlaufzeit.

Die Ausgangslage

Der Heizungswechsel muss einfacher werden.

Alte Heizung, steigende Kosten, unklare Förderlandschaft, zu viele Gewerke. Die meisten Eigentümer wissen, dass sie wechseln müssen — aber nicht wie. Genau dort setzen wir an: ein Ansprechpartner, ein System, ein Ergebnis.

Alte Heizung

Gas- und Ölkessel am Ende ihrer Laufzeit — Austausch absehbar.

Hohe Kosten

Steigende Brennstoffpreise und CO₂-Abgaben treffen jeden Abrechnungszeitraum.

Unsicherheit

Regulatorik, Fristen und Technologien ändern sich schneller als je zuvor.

Komplexität

Heizungsbauer, Elektriker, Förderstelle — normalerweise drei Baustellen.

01

Wärmepumpe

Heizung und Warmwasser, effizient aus Umweltwärme.

02

Photovoltaik

Eigener Strom senkt die Betriebskosten der Wärmepumpe.

03

Speicher

Sonnenstrom auch abends und nachts nutzen.

04

Energiemanagement

Das System entscheidet, wann geheizt, geladen, gespeichert wird.

05

E-Mobilität

Das Auto lädt mit Überschuss statt Netzstrom.

Panasonic Technologie

50 Jahre Wärmetechnik. Als Fachpartner installiert.

Als Panasonic-Fachpartner installieren wir Aquarea Wärmepumpen — leise, im Heizbetrieb je nach Serie bis −25 °C bzw. −28 °C und nahtlos integriert in das NexaGrid360 Energiemanagement.

Panasonic Aquarea All-in-One: Inneneinheit mit integriertem Warmwasserspeicher, in eine Badezimmernische eingebaut, Bedienfeld auf Augenhöhe.
A+++ Effizienzklasse (W35)SCOP 4,84–5,06 (L-Serie)
volle Heizleistung ohne Heizstab (T-CAP)bis −15 °C
Nachtmodusflüsterleise

Aufstellung

Der Platz im Haus entscheidet mit.

Die häufigste Frage nach der ersten Beratung ist nicht die nach dem Wirkungsgrad, sondern die nach dem Platz. Die Aquarea-Inneneinheiten gibt es deshalb in zwei Bauformen: als All-in-One mit integriertem Warmwasserspeicher, die auf einer Stellfläche von rund einem halben Quadratmeter alles unterbringt, und als schlanke Wandeinheit, wenn ein Speicher bereits vorhanden ist oder getrennt stehen soll.

Beide Bauformen sind auf Wohnräume ausgelegt, nicht nur auf den Keller — Hauswirtschaftsraum, Abstellnische oder Bad sind übliche Aufstellorte. Welche Variante in Ihr Haus passt, klären wir bei der Aufnahme vor Ort; das ist eine Frage von Stellfläche, Anschlusswegen und Warmwasserbedarf, nicht des Geschmacks.

Panasonic Aquarea Inneneinheit, weiß, in eine Küchenzeile integriert — Bedienfeld auf Augenhöhe, bündig mit den Oberschränken.

Serien-Finder

Welche Aquarea-Serie passt zu Ihrem Gebäude?

Fünf Fragen, die Sie ohne Unterlagen beantworten können. Wir gleichen Ihre Angaben mit den Datenblättern aller elf Aquarea-Serien ab.

Frage 1 von 50 %

Um welches Gebäude geht es?

Serienvergleich

Neun Aquarea-Serien im direkten Vergleich.

Nennheizleistung bei A7/W35, SCOP für mittleres Klima bei 35 °C Vorlauf, maximale Wasseraustrittstemperatur laut Datenblatt. Aquarea Loop und EcoFleX stehen nicht in der Tabelle — Loop ist ein Wohnungsgerät am zentralen Wasserkreis, EcoFleX führt im Datenblatt keine Wasseraustrittstemperatur.

Vergleich der Panasonic-Aquarea-Serien nach Bauform, Leistung, maximaler Vorlauftemperatur, SCOP, Kältemittel und Betriebsgrenze
SerieBauformLeistung kWVorlauf max.SCOPKältemittelBetriebsgrenze
Aquarea L-SerieAquarea-Katalog 2026/27, S. 16Hydrosplit, einphasig5,0 / 7,0 / 9,075 °C5,06 / 4,96 / 4,84R290Heizen −25 bis +35 °C
Aquarea M-Serie T-CAPAquarea-Katalog 2026/27, S. 18Hydrosplit, dreiphasig9,0 / 12,0 / 16,0 / 20,0 / 25,0 / 30,075 °C5,00 / 4,73 / 4,75 / 4,36 / 4,25 / 3,95R290Heizen −28 bis +35 (9–16 kW), −25 bis +35 (20–30 kW) °C
Aquarea M-Serie HPAquarea-Katalog 2026/27, S. 20Hydrosplit, dreiphasig9,0 / 12,0 / 16,075 °C4,84 / 4,65 / 4,58R290Heizen −25 bis +35 °C
Big Aquarea T-CAP (Kaskade)Aquarea-Katalog 2026/27, S. 14/18/63; Big-Aquarea-Broschüre S. 8Kaskade20 / 25 / 30 je Gerät, Kaskade bis 30075 °C4,36 / 4,25 / 3,95R290Heizen −25 bis +35 °C
Aquarea K-Serie HP, einphasigAquarea-Katalog 2026/27, S. 26/29Split, einphasig3,2 / 5,0 / 7,0 / 9,060 °C5,07 / 5,12 / 4,90 / 4,44R32Heizen −20 bis +35 (3,2 kW), −25 bis +35 (5–9 kW) °C
Aquarea K-Serie HP, dreiphasigAquarea-Katalog 2026/27, S. 27/28/30Split, dreiphasig9,0 / 12,0 / 16,060 °C4,96 / 4,58 / 4,46R32Heizen −25 bis +35 °C
Aquarea K-Serie T-CAP SuperQuietAquarea-Katalog 2026/27, S. 31/32/33Split, dreiphasig9,0 / 12,1 / 16,060 °C4,44 / 4,44 / 4,46R32Heizen −28 bis +35 °C
Was bedeutet T-CAP?
Serien mit T-CAP halten ihre Nennheizleistung auch bei tiefen Außentemperaturen, ohne dass ein Elektroheizstab zuheizt. Ohne T-CAP fällt die Leistung mit sinkender Temperatur ab.
Monoblock, Hydrosplit oder Split?
Beim Monoblock bleibt der gesamte Kältekreis im Außengerät, ins Gebäude führt nur Wasser. Hydrosplit trennt Außengerät und Hydromodul, führt aber ebenfalls kein Kältemittel ins Gebäude. Beim Splitsystem verläuft eine Kältemittelleitung bis zum Innengerät.
Warum ist die Vorlauftemperatur entscheidend?
Sie bestimmt, ob vorhandene Heizkörper bleiben können. Alte Heizkörper brauchen oft 70 °C — das erreichen nur L- und M-Serie. Eine Flächenheizung kommt mit rund 35 °C aus, wodurch jede Serie infrage kommt und der Verbrauch sinkt.
R290 oder R32?
R290 (Propan) ist ein natürliches Kältemittel und kommt in L- und M-Serie zum Einsatz. J- und K-Serie arbeiten mit R32. Beide sind zulässig; R290 hat das deutlich niedrigere Treibhauspotenzial.

Heute vs. Morgen

Was sich mit dem Wechsel wirklich ändert.

Heute — alte Heizung

Brennstoffkosten steigen jedes Jahr. Keine Kontrolle über den Verbrauch. CO₂-Abgabe wächst kontinuierlich. Abhängig von Importpreisen.

Morgen — NexaGrid360 System

Aus einer Kilowattstunde Strom werden bei einer Jahresarbeitszahl von 3,5 rund 3,5 Kilowattstunden Wärme. Verbrauch live in einer App. Eigener Solarstrom für Wärme und Auto.

Installation Journey

Fünf Schritte. Ein Ansprechpartner.

01

Analyse

Gebäude, Heizlast und Ziele — vor Ort oder digital.

02

Planung

Systemauslegung mit Simulation und Förderkonzept.

03

Installation

Ein Team für Heizung, Elektrik und Inbetriebnahme.

04

Inbetriebnahme

Einregulierung, Abnahme, Einweisung.

05

Monitoring

Laufende Optimierung über das Energiemanagement.

Investition & Förderung

Kein Kostenfaktor. Ein Investment in Energiezukunft.

Bis zu 70 % Zuschuss über die KfW, bei niedrigem Einkommen bis 80 % (Programm 458, Stand 07.11.2026, abhängig von Gebäude und Antragsteller; kein Rechtsanspruch) — wir prüfen die Förderfähigkeit, stellen die Bestätigung zum Antrag aus, begleiten Sie durch den Antrag und strukturieren die Investition über die gesamte Lebensdauer des Systems.

FAQ

Häufige Fragen zur Wärmepumpe.

In welchen Gebieten bauen und warten Sie Wärmepumpen?

In den Gebieten, die auf unserer Karte eingezeichnet sind: im Umkreis von rund 150 km um unsere Standorte in Oyten bei Bremen, Werlte im Emsland und Berlin sowie flächendeckend in Nordrhein-Westfalen, Mecklenburg-Vorpommern und Schleswig-Holstein über unsere Direktion. Dort übernehmen wir Einbau, Inbetriebnahme, Wartung und Service — ausgeführt von eigenen Angestellten und zertifizierten Partnerbetrieben, je nach Gewerk. Photovoltaik und Speicher, Klima und Lüftung sowie Mieterstrom+ bauen wir dagegen deutschlandweit.

Ist eine Wärmepumpe für mein Haus geeignet?

In den meisten Fällen ja — auch im Bestand. Entscheidend sind Heizlast und Vorlauftemperatur; beides prüfen wir in der Analyse. Panasonic Aquarea T-CAP Systeme halten ihre Nennheizleistung ohne Elektroheizstab bis −15 °C.

Was kostet eine Wärmepumpe?

Die Investition hängt vor allem von Heizlast, Serie, Aufstellort und davon ab, ob Heizkörper getauscht oder ein Warmwasserspeicher ergänzt werden muss. Für die Förderung setzt die KfW bei der ersten Wohneinheit förderfähige Kosten bis 28.000 € an; darauf gibt es 30 % Grundförderung plus Boni, im Regelfall bis 70 % (Stand 07.11.2026). Ob sich der Wechsel rechnet, entscheidet danach der Betrieb: Je niedriger die Vorlauftemperatur, desto höher die Jahresarbeitszahl und desto weniger Strom braucht die Anlage für dieselbe Wärme. Ihre konkrete Kalkulation mit Förderung erhalten Sie in der Erstberatung.

Wie funktioniert die Kombination mit PV?

Das Energiemanagement heizt bevorzugt dann, wenn die PV-Anlage Überschuss produziert — der Warmwasserspeicher wird zum thermischen Batteriespeicher. So sinken die Stromkosten der Wärmepumpe erheblich.

Wie laut ist eine Wärmepumpe?

Moderne Panasonic Außeneinheiten arbeiten im Flüstermodus mit Werten vergleichbar einem leisen Kühlschrank. Aufstellort und Schallschutz planen wir so, dass Grenzwerte sicher eingehalten werden.

Welche Förderung gibt es?

Die Heizungsförderung läuft seit 2024 vollständig über die KfW, nicht über das BAFA. Zuschuss im Regelfall bis 70 %: 30 % Grundförderung, 16 % Klimageschwindigkeitsbonus beim Austausch einer alten fossilen Heizung (sinkt ab 01.02.2027 halbjährlich um 4 Prozentpunkte) und ein Einkommensbonus von 40, 30 oder 10 % bei einem zu versteuernden Haushaltseinkommen bis 30.000, 40.000 oder 50.000 € — mit Kind liegen die Grenzen 10.000 € höher. Bei einem Einkommen bis 30.000 € sind bis 80 % möglich. Förderfähige Kosten der ersten Wohneinheit: bis 28.000 € (Stand 07.11.2026, kein Rechtsanspruch). Den Antrag stellen Sie im Kundenportal „Meine KfW“ selbst — beim Einfamilienhaus lässt die KfW keine Bevollmächtigung Dritter zu. Wir stellen die Bestätigung zum Antrag (BzA) aus, ohne die der Antrag nicht möglich ist, und begleiten Sie durch das Verfahren. Was sich zum 21. Juli 2026 geändert hat und warum das BAFA nicht mehr zuständig ist, steht ausführlich in unserem Beitrag „Heizungsförderung: Warum das BAFA nicht mehr zuständig ist" unter /aktuelles.

Funktioniert eine Wärmepumpe auch im Altbau mit Heizkörpern?

In den meisten Fällen ja — die verbreitete Annahme, es brauche zwingend eine Fußbodenheizung, stimmt so nicht. Entscheidend ist die Vorlauftemperatur, die Ihr Haus im Winter tatsächlich braucht. Bis etwa 55 °C arbeiten die Aquarea-Geräte wirtschaftlich, und viele Bestandsheizkörper sind großzügiger ausgelegt als gedacht. Wir messen das im Rahmen der Aufnahme statt es zu schätzen: Reicht die Fläche an einzelnen Stellen nicht, ist der Tausch von zwei oder drei Heizkörpern meist günstiger als eine größere Wärmepumpe.

Was passiert bei sehr niedrigen Außentemperaturen?

Die T-CAP-Serien halten ihre volle Heizleistung bis −15 °C, ohne dass ein elektrischer Heizstab zuschaltet — das ist der Unterschied zu Geräten, die bei Kälte genau dann Strom verbrauchen, wenn er am teuersten ist. Heizbetrieb ist je nach Serie bis −25 °C bzw. −28 °C möglich. Für den Standort Nordwestdeutschland ist das reichlich Reserve.

Wie lange dauert der Austausch der alten Heizung?

Der eigentliche Umbau dauert in der Regel zwei bis drei Arbeitstage. Ohne Wärme sind Sie dabei höchstens einen Tag; bei einem Austausch im Winter planen wir die Abschaltung so kurz wie möglich. Der längere Teil liegt vor dem Termin — Aufnahme, Auslegung, Förderantrag und Lieferzeit der Geräte.

Brauche ich eine Genehmigung?

Für Luft-Wasser-Wärmepumpen am Einfamilienhaus in der Regel nicht. Zu beachten sind die Abstandsregeln der Landesbauordnung und die Geräuschrichtwerte der TA Lärm gegenüber den Nachbargrundstücken — beides prüfen wir bei der Standortwahl, bevor gebaut wird. Anders liegt der Fall bei Erdwärme: Sonden sind wasserrechtlich anzeigepflichtig.

Was ist mit Wartung und Ersatzteilen?

Panasonic unterhält ein eigenes Service- und Wartungskonzept mit lokalen Partnern in ganz Deutschland. Das ist der Grund, warum wir Wärmepumpen bundesweit verbauen und trotzdem zusagen können, dass in drei Jahren jemand in erreichbarer Nähe sitzt. Im Umkreis unserer Standorte übernehmen wir die Wartung selbst.

Starten Sie Ihre persönliche Energieanalyse.

Neun Fragen, ein Ergebnis: das passende System für Ihr Gebäude.